Auto, Schiff, Heißluftballon oder …alles, was sich fortbewegt – Materialdrucke von Fahrzeugen

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Diese Galerie enthält 11 Fotos.

Drucken ist eines der aufwändigsten Verfahren im Kunstunterricht. Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 6b und c erhielten die Aufgabe ein Fahrzeug ihrer Wahl im Materialdruck zu erstellen. Es wurden zuerst Bilder von allerlei Fahrzeugen zusammengetragen. Dabei waren Fahrräder, Autos, … Weiterlesen

Dschungelcamp im Kunstunterricht – Gewusel in der Schlagengrube

Drunter und Drüber geht’s in der Schlangengrube…eine passende Szenerie, wenn man die Darstellung von Räumlichkeit in einer Zeichnung üben möchte.

Zunächst musste allerdings das Zeichnen mit Tusche und Feder geübt werden. Die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 7 hatten bisher noch nicht mit diesem Werkzeug gearbeitet. Sie stellten schnell fest, dass die Federzeichnung so manche Tücke bietet. Die Tusche muss während des Zeichenvorgangs immer wieder neu aus dem Fässchen aufgenommen. Nimmt man zu viel entstehen Kleckse, nimmt man zu wenig sieht man die gezogenen Linien nicht. Nicht zuletzt verzweifelten viele ‚Perfektionisten‘, weil sich Tusche nicht ausradieren lässt…

Nach einer intensiven Übungsphase wagten sich jedoch schließlich alle an das Motiv der Schlagengrube – dabei durfte auch auf eine Fotovorlage zurück gegriffen werden.

Die tollen Ergebnisse sprechen für sich!

Ich bin ein Star – CD-Cover

Als kleines Zwischenprojekt beschäftigte sich die Einführungsphase im Januar mit dem Thema CD-Cover. Nach einem kurzen theoretischen Input erstellten die SchülerInnen ein Selbstporträtfoto und erfanden sich einen Künstlernamen.

Das Porträt wurde ausgedruckt, halbiert und die weggelegte Seite wurde zeichnerisch so naturalistisch wie möglich nachempfunden. Hier bestand die erste Möglichkeit, die eine Seite des Porträts so zu verfremden, dass man die Verwandlung in einen Star sehen kann.

Auch die Schrift sollte von einer statischen Ausgangsschrift zu einer dynamischen Schrift übergehen, in der die Metamorphose vom Alltagsmenschen in einen Star zu erkennen war.

Im Anschluss an diese Schritte wurden die Bilder (sowohl die Porträts als auch die Schriften) eingescannt und dann mit dem Bildbearbeitungsprogramm Gimp 2 bearbeitet. Ziel war es, ein CD-Cover zusammen zu stellen, das ein Gesamtbild der Metamorphose darstellt.

Bewertet wurden bei diesem Projekt die Metamorphose, die zeichnerische Richtigkeit, die Komposition und das Gesamtbild.

 

Viel Spaß beim Durchstöbern der neuen Stars!

J. Jübermann

 

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Ein Künstler als Vorbild

Nach einer intensiven praktischen Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Mal- und Zeichentechniken sowie Übungen zur Fotografie sollten sich die SchülerInnen der Jahrgangsstufe EF den Stil heraus picken, den sie persönlich am besten fanden.

Weiterhin sollte sich ein Kunstwerk aus der Kunstgeschichte ausgesucht werden. Neben Bildbeschreibung und Kompositionsskizze sollte dieses Werk nun in eine andere Technik übersetzt werden.

Die unterschiedlich gewählten Techniken führten zu vielen unterschiedlichen Ergebnissen, die insgesamt eine gute Bandbreite dessen wieder gab, was im Unterricht durchgenommen wurde. Auch eine kritische Reflexion gehörte mit zu dieser praktischen Aufgabe.

 

J. Jübermann

 

Echt oder gemalt – Augentäuschung und Combine Painting in der Jahrgangsstufe 10

Combine Painting oder auch Kombinierte Malerei ist ein Verfahren bei dem auf ein abstraktes Gemälde dreidimensionale Gegenstände aufgebracht werden.

Die Schülerinnen und Schüler eines Kunstkurses in der Jahrgangsstufe 10 setzten sich mit den kombinierten Werken von Robert Rauschenberg auseinander, untersuchten aber auch die Pop-Art-Malerei von TomWesselmann. So wurde zum Beispiel das Gemälde ‚Bathtube #1‘ thematisiert, das ein Badezimmer zeigt, das zum einen konventionell gemalt wurde, in dem zum anderen aber auch dreidimensionale Gegenstände, wie zum Beispiel ein Toilettendeckel, die gemalte Sicht auf die Welt ersetzen. Wie Wesselmann gestalteten wir anschließend einen Innenraum.

Hier sollte zum einen die naturgetreue Malerei erlernt und geübt werden, zum anderen stand die Komposition, also der Bildaufbau, im Fokus. Ähnlich wie Tom Wesselmann sollten sich die Schülerinnen und Schüler gezielt – beispielsweise auch mithilfe von Kompositionsskizzen – überlegen, wie die Bildelemente angelegt werden sollen, damit der Blick des Betrachters durch Farben und Formen bewusst durch das Bild gelenkt wird.

Die Arbeiten sind alle auf großen Holzplatten (80 x 100 cm) realisiert worden. Gearbeitete wurde deshalb auch in kleinen Gruppen.

In naher Zukunft werden die Bilder im 1. Obergeschoss der Schule präsentiert.

Der eigene Schuh – Das unbekannte Wesen

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Schuh ist nicht gleich Schuh… das stellten in der letzten Unterrichtsreihe im Fach Kunst die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 8. Das naturalistische Zeichnen des eigenen Schuhs setzte nämlich das sehr genaue Beobachten dieses Kleidungsstückes voraus. So wurde im Zeichenprozess … Weiterlesen

Auf den Spuren der modernen Kunst

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20 Schülerinnen und Schüler des Grundkurses der Q2 fuhren, begleitet von Frau Kruse und Frau Ciapcik am 20.12.2016 morgens mit der S-Bahn nach Düsseldorf, um dort in zwei Häusern der Kunstsammlung NRW bedeutende Werke von Künstlern der Moderne und Postmoderne … Weiterlesen