Fell, Feder, Schuppen…Linien und Punkte – Tierzeichnungen mit dem Fineliner

Nachdem wir uns über das „Rhinocerus“ des Künstlers Albrecht Dürer dem Thema Grafik genähert hatten, untersuchten wir in den nächsten Unterrichtsstunden die grafischen Mittel Punkt und Linie genauer.

Bei einer Zeichen- und Fühlübung sollte dabei die Oberfläche eines Gegenstandes, zum Beispiel die eines Stückes Holz, möglichst so abgezeichnet werden, dass der Betrachter seine Oberfläche nachvollziehen kann. Genutzt werden durfte dabei nur ein schwarzer Fineliner.

Das war eine ganz schöne Herausforderung…

…aber mit ein bisschen Übung konnten auch die schwierigsten Oberflächen gezeichnet werden.

Wir fanden heraus, dass man genau überlegen muss, welches zeichnerische Mittel man einsetzt. Einige Oberflächen, wie zum Beispiel Sand, lassen sich eher mit Punkten darstellen, für andere nutzt man lieber Linien.

Ist diese Entscheidung getroffen, dann gilt es, weitere Überlegungen anzustellen. Die Schülerinnen und Schüler mussten sich für eine Linien- oder Punktstärke entscheiden. Ebenso mussten sie überlegen, wie dicht sie Linien und Punkte aneinander setzen. Für die Anwendung von Linien gilt außerdem, dass überlegt werden muss, welche Linienlänge man wählt und welche Ausrichtung die Linie annehmen soll.

Entstanden sind viele, sehr gute Fineliner-Zeichnungen, die das tierische Vorbild fast schon naturgetreu darstellen. Viel Spaß beim Entdecken!

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